Berufsunfähigkeitsversicherung: Die wichtigste Versicherung für Berufstätige und Selbständige

Für Gründer gibt es mittlerweile unterschiedliche Möglichkeiten, um sich abzusichern. Die Berufsunfähigkeitsversicherung für Selbstständige ist in dem Fall sehr wichtig. Schließlich sollten Arbeitsunfälle und andere Schäden komplett abgesichert werden. Ein Arbeitsunfall kann immer passiert. Selbst wenn es sich um einen Job handelt, der zuhause ausgeführt wird. Der finanzielle Schaden ist in dem Fall oftmals groß. Eine gesetzliche Unfallversicherung und auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung können in dem Bereich helfen, um den Selbstständigen komplett abzusichern. Wie bei anderen Versicherungen auch, sind die Beiträge und Leistungen je nach Versicherungsanbieter unterschiedlich.

Wann greift eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung tritt genau dann ein, wenn der Unternehmer seiner eigentlichen Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr nachgehen kann. Dies kann bei einem Selbstständigen daher sehr wichtig sein. Sollte der Versicherte somit einen Unfall haben, der einem nicht mehr ermöglicht, den eigentlichen Beruf auszuführen, springt die Versicherung ein und sorgt für einen finanziellen Ausgleich. Der Antragsteller wiederum sollte schauen, wie hoch der monatliche Ausgleichsbetrag sein sol. Anhand dessen kann er daher direkt seine Versicherung abschließen. Die Leistungen sind daher sehr wichtig, da auch die Beiträge somit berechnet werden. Merh dazu auch auf http://www.berufsunfaehigkeitsversicherung-tipps.de.

Neben der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung hat der Gründer zusätzlich die Möglichkeit, sich freiweillig für Arbeitsunfälle und ähnliches abzusichern. Die freiwillige gesetzliche Unfallversicherung gehört eigenlich mit zu der Absicherung, die hierbei sehr wichtig ist. Sie tritt somit auch gegen Schäden bei Erwerbsausfall ein. Beide Versicherungen in Kombination sichern den Selbstständigen daher komplett ab. Dieser braucht sich keine Sorgen mehr machen und muss nur noch die Leistungen und Beiträge bei Vertragsabschluss festlegen.

Was ist bei der Berufsunfähigkeit für Selbstständige zu beachten?

Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt im Falle der Arbeitsunfähigkeit die vertraglich festgesetzte Rente aus. Dementsprechend wird diese Auszahlung auch als Berufsunfähigkeitsrente bezeichnet. Man gilt genau dann als berufsunfähig, wenn man länger als sechs Monate nicht mehr in seiner Arbeit tätig war und der Arzt erklärt, dass dies auch nicht mehr möglich ist. Sollte der Versicherte daher zu 50 Prozent nicht mehr in der Lage sein, seine Tätigkeit auszuführen, gilt er direkt als arbeitsunfähig.

Diese Versicherung ist daher keine kapitalbildende Versicherung, sondern eine Risikoversicherung. Der Unterschied zu der Unfallversicherung liegt dementsprechend darin, dass die BU bei einer Berufsunfähigkeit eintritt und die Unfallversicherung bei einer Erwerbsunfähigkeit. Die beiden Versicherungen unterscheiden sich in dem Fall enorm, sind allerdings wichtig für jeden Selbstständigen.
Natürlich kommt es auf die monatlichen Beitragskosten an, die die Versicherungen erheben. Selbstständige sollten allerdings bedenken, dass immer etwas dazwischen komen kann oder ein Unfall passiert, der nicht verhindert werden konnte.

Artikelbild von: Thorben Wengert  / pixelio.de

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